Sonntag, 14. März 2010

Behavioral Economics Ansatz BEA™: Fairness im Wirtschaftsleben



Ist Fairness ein ständiger Begleiter bei täglichen Entscheidungen? Soziale Präferenzen haben einen grossen Einfluss, wie Menschen geschäftliche und private Beziehungen leben und wie langfristige Gleichgewichte dieser Beziehungen aussehen können. Kooperation ist in den meisten Situation sowohl für den Einzelnen, als auch für die Allgemeinheit die dominante Strategie, um Mehrwert zu schaffen. Trotzdem können wenige "nicht-kooperative" Egoisten den kooperationswilligen Menschen sehr wohl einen Strich durch die Rechnnung machen, oder anders gesagt: Nach einiger Zeit vergeht kooperationswilligen Menschen die Lust ihren Kopf hinzuhalten, da sie sich durch die Egoisten regelmässig vor den Kopf gestossen fühlen. Das Ergebnis ist ein sehr geringes Niveau an Zusammenarbeit - dies ist für kein Unternehmen, keine organisatorische Einheit und auch keine Gesellschaft erstrebenswert. Aus experimentellen Ergebnissen kann davon ausgegangen werden, dass ca. 30% der Menschen "nicht kooperative" soziale Präferenzen (Egoismus) besitzen. Dies bedeutet jedoch, dass die Wahrscheinlichkeit in der Tat sehr gross ist, einem Egoisten zu begegnen.
Die interessante Frage ist jedoch, wie man in diesen Situationen für sich und auch für die Allgemeinheit Lösungen finden kann, die eher Win-Win Situationen entsprechen und langfristig Mehwert für alle ermglichen.
wie solch ein niedriges Niveau an Koopertion verhindert werden kann.

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